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„Tiefpunkt um zwei“: Wie das Mittagessen den Blutzucker beeinflusst

Junger Mann sitzt enttäuscht vor gesundem Essen in Restaurant, Frau isst im Hintergrund Pommes.

Der bekannte „Tiefpunkt um zwei“ hängt längst nicht nur mit Schlafmangel oder einem fordernden Vormittag zusammen. Nicht selten ist das Mittagessen der eigentliche Auslöser: zu reichlich, zu süß, zu „weiß“, zu fett. Wer nachvollzieht, was nach dem Essen im Körper abläuft, kann mit wenigen, gezielten Anpassungen überraschend konzentriert und wach durch den Nachmittag kommen.

Was nach dem Mittagessen im Körper wirklich passiert

Wenn der Blutzucker Achterbahn fährt

Nach einer besonders üppigen Mittagsmahlzeit fährt der Körper ein recht intensives Programm hoch. Nahrung bringt zwar Energie – sie kann einem kurzfristig aber auch genau diese Energie nehmen.

Vor allem große Portionen und viele schnell verfügbare Kohlenhydrate bringen die berüchtigte Blutzucker-Achterbahn ins Rollen. Häufige Auslöser sind:

  • große Portionen Pasta, Pizza oder Pommes
  • helle Brötchen, Baguette, Weißbrot
  • Süßspeisen wie Pudding, Dessertcremes, Kuchen

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