Zum Inhalt springen

Skoda Epiq: Erste Vorschau vor der IAA 2025

Weißer Škoda EPIQ EV neben Ladestation in modernem, hellem Raum mit großen Fenstern.

Das vergangene Wochenende war für den Volkswagen Konzern dicht getaktet: Mehrere Modelle wurden erstmals gezeigt, noch bevor sie auf der IAA 2025 in München öffentlich zu sehen sein werden. Eines davon ist der Skoda Epiq.

Auch wenn es sich noch um eine Vorschau auf das Serienmodell handelt – die endgültige Version soll erst Mitte nächsten Jahres offiziell präsentiert werden –, lässt der Epiq bereits klar erkennen, wohin die Reise geht. Der tschechische „Cousin“ des Volkswagen ID. Cross ist das erste Modell, das die neue Designsprache Modern Solid der Marke vollständig umsetzt – aussen wie innen.

Modern-Solid-Design des Skoda Epiq: Exterieur im Detail

Aussen fallen vor allem der geschlossene, hochglänzend schwarze Tech-Deck Face-Grill, die T-förmigen LED-Tagfahrleuchten sowie ein betont robuster Stossfänger ins Auge. Diese Elemente sollen dem SUV laut Skoda einen „dynamischen und zeitgemässen“ Auftritt verleihen.

Innenraum: praktische Lösungen und clevere Details

Vom Interieur gibt es noch keine Bilder. Skoda kündigt jedoch einen funktionalen Innenraum mit klarer Linienführung und mehreren durchdachten Lösungen an: viel Stauraum, physische Tasten, Taschenhaken und versteckte Fächer.

Platzangebot und Technik: Kofferraum und Reichweite

Mit 475 Litern Kofferraumvolumen liegt der Wert deutlich über dem Klassendurchschnitt – besonders mit Blick auf die Länge des Skoda Epiq, die 4,1 m nicht überschreitet.

Technische Daten zum kompakten Skoda-SUV wurden bislang noch nicht veröffentlicht. Einzig die Reichweite ist bereits in Aussicht gestellt: bis zu 425 km nach WLTP.

Was wird der Skoda Epiq kosten?

Skoda positioniert den Epiq als günstigstes Elektroauto der eigenen Modellpalette. Der Einstiegspreis soll in etwa auf dem Niveau des Kamiq liegen – der ausschliesslich mit Verbrennungsmotoren angeboten wird – und in Portugal ab 25 903 euros verkauft wird.

Die Präsentation der finalen Epiq-Version ist für Mitte nächsten Jahres angesetzt; die Produktion soll ebenfalls 2026 anlaufen, im Volkswagen Werk in Navarra, Spanien. Wer ihn vorher sehen möchte, muss zur IAA 2025 reisen – dort steht er diese Woche ausgestellt.

Kommentare

Noch keine Kommentare. Sei der Erste!

Kommentar hinterlassen