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Optiscaler verbessert FSR 4 auf RX 6000: weniger Ghosting

Person spielt ein Action-Computerspiel an einem Dual-Monitor-Setup mit offener PC-Gehäusebeleuchtung.

Fast ohne Ghosting

Optiscaler bringt FSR 4 auf ältere AMD-Grafikkarten

Während AMD die Veröffentlichung von FSR 4 für Grafikkarten früherer Generationen weiter hinauszögert, nehmen Enthusiasten das Thema selbst in die Hand. Die Entwickler der Software Optiscaler haben ein umfangreiches Update veröffentlicht, das den Einsatz von FSR 4 auf älteren GPUs spürbar verbessert.

Weniger Ghosting auf RX 6000

Laut den Machern wurden Probleme mit dem sogenannten Ghosting auf Karten der RX-6000-Serie adressiert. Dadurch lässt sich der Upscaler auf älteren Modellen nun deutlich angenehmer nutzen. Eine vollständige Entwarnung geben die Entwickler allerdings nicht: Sie können nicht garantieren, dass Ghosting wirklich nirgends mehr auftritt - insgesamt soll es aber wesentlich seltener sichtbar sein.

Warum INT8 statt FP8 der Schlüssel ist

Die von Optiscaler verwendete FSR-4-Version stammt aus einem ins Netz gelangten FSR-4-Build, der INT8 statt FP8 nutzt - ein Zahlenformat, das von älteren Grafikkarten breit unterstützt wird. Genau hier liegt auch die Hürde, wegen der AMD FSR 4 bislang nicht für GPUs vergangener Generationen veröffentlicht hat. Die Community hat jedoch gezeigt, dass sich eine funktionierende Umsetzung realisieren lässt. Offiziell bleibt FSR 4 weiterhin ein Exklusiv-Feature der Radeon RX 9000.

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